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Ansätze und Instrumente der Familienfreundlichkeit in Unternehmen

Autor Braun, Ellen

ISBN: 201002-05

Ein Vergleich der Handlungsfelder in Groß- und Kleinunternehmen

von Dipl.-Kffr. Ellen Braun / Prof. Dr. Steffen Hillebrecht

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Produktinformationen "Ansätze und Instrumente der Familienfreundlichkeit in Unternehmen"

Auch in der Personalwirtschaftslehre und in der Praxis der Personalabteilung wird unter dem Schlagwort der „Work-life-balance“ darüber nachgedacht, wie die Vereinbarkeit von Familienleben und Beruf gewährleistet werden kann, nicht zuletzt als Kraftquelle der Lebenszufriedenheit, die wiederum der beruflichen Leistungsfähigkeit zugute kommt, und vice versa. Die Folgen für die Personalarbeit sind im Moment noch nicht vollständig absehbar. Erkennbar wird aber, dass eine aufwändigere Personalarbeit erforderlich wird, da sie auf die individuellen Gegebenheiten der Mitarbeiter eingehen muss. Maßnahmen der Familienfreundlichkeit sind nicht nur eine Reaktion auf gesellschaftliche Wünsche und mitunter auch staatlichen Vorgaben. Sie bedeuten für ein Unternehmen zunächst einmal zusätzlichen Aufwand, durch direkte Auszahlungen, einen erhöhten organisatorischen Aufwand und nicht zuletzt im Hinblick auf die Justierung der Unternehmensziele. Diesem Aufwand stehen mögliche Einsparungen gegenüber. Schließt man auf der Basis verschiedener Studien, lohnt sich Familienfreundlichkeit für ein Unternehmen (vgl. BMFSFJ, 2003, ähnlich Gerlach/Schneider, 2008; Rauscher, 2009), durch eingesparte Fluktuationskosten, höhere Erlöse auf Basis zufriedener Mitarbeiter und einem besseren Sozialimage. Allerdings ist bei derartigen Rechnungen immer zu berücksichtigen, dass Zufriedenheit oder Unzufriedenheit am Arbeitsplatz nur teilweise durch die Familienorientierung gefördert bzw. verhindert werden.

Creating a balanced relation between professional and private tasks is of growing importance for employees, especially for academic educated persons. The Human Ressources Management in confronted with the task to offer a bundle of instruments to match the individual situations of both the employee and the company. This article presents basic ideas about “family oriented HRM” and the results of a survey conducted by students. Their aim was an orientation about the instruments used among big companies on one side and small and medium sized enterprises on the other. In general small and medium sized enterprises do not have the variety like big companies do offer, but the do have possibilities as well and may have an advantage by finding unbureaucratic solutions.

 

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Zum Autor "Braun, Ellen"

Dipl.-Kffr. Ellen Braun, Inhaberin von Ellen Braun Consulting.Coaching.Training, Würzburg, zertifizierte Burnout-Beraterin, seit 2012 mit Lehrauftrag an der HFH Hamburger Fern-Fachhochschule. Besondere Expertise für inhabergeführte Unternehmen des Mittelstands zu Strategie- und Führungsthemen sowie Coaching in besonders anspruchsvollen Situationen, auf der Basis von über 12 Jahren leitender Tätigkeiten und 15 Jahren Unternehmensberatung.

http://www.ellenbraun.com

 
 

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Aus "Der Betriebswirt" 2/2010

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